Zusätzlich zu unserer dreitägigen Exkusion in das Co-Working Space BeeHive in Frankfurt haben wir Termine für Führungen in drei weiteren Co-Working Spaces in Frankfurt vereinbart. Dabei handelte es sich um WorkRepublic, Die Zentrale FFM und den vielleicht größten Co-Working Anbieter WeWork. Dort haben wir jeweils eine Führung durch die Räumlichkeiten bekommen und uns wurden jeweils die Buchungs und Mietmöglchkeiten erklärt.
Unseren ersten Termin hatten wir bei WorkRepublic. Dies ist ein vergleichsweise großer Co-Working Anbieter mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Mannheim, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Frankfurt. In Frankfurt befinden sich 2 sogenannte Business Center von WorkRepublic, wobei wir uns für den Standort an der Hauptwache in Frankfurt entschieden haben. Dieser ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen und befindet sich in einem modernen Geschäftsgebäude in der Innenstadt. Vor dem Eingang ist uns aufgefallen, dass verschiedene Firmenlogos unten angeschlagen waren. Zunächst konnte die Vermutung aufkommen, dass sich so viele Firmen in diesem Geschäftshaus befinden aber als wir im Eingangsbereich vor der Türe standen wurde deutlich, dass hier mehrere Firmen ihren Sitz direkt bei WorkRepublic hatten und es möglich war, die Adresse als offiziellen Firmensitz zu führen und auch das Firmenlogo dort anbringen zu lassen. Dies empfanden wir als Vorteil gegenüber vielen anderen Co-Working Anbietern, die wir im zuge unserer Recherche gefunden haben.
Oben angekommen wurden wir bereits von der Space-Managerin des Business Centers erwartet und in Empfang genommen. Zunächst nahmen wir im Loungebereich Platz und konnten feststellen, dass dieser Bereich, so wie auch der gesamte erste Eindruck, den wir von der Einrichtung bekommen konnten, einen weitaus cleaneren und helleren Charakter hatte als das Beehive. Sessel und Tische in den Farben der WorkRepublic waren zu Gruppen von 4 zusammengestellt worden und große Fensterflächen ließen ein Maximum an Licht in die großen Räume. Zudem fühlte sich dieser Co-Working Space viel mehr wie ein klassisches Büro an. Nach der ersten Vorstellung wurden wir durch die Räumlichkeiten geführt und konnten zunächst mehrere große Räume sehen, in denen man an nicht fest zugewiesenen Plätzen arbeiten konnte. Diese Plätze kosten 29 Euro am Tag und sind flexibel je nach Verfügbarkeit buchbar. Des Weiteren gibt es aber auch sogenannte "Dedicated Desks", die monatsweise gemietet werden können und individuell eingerichtet werden können. Auch ist es möglich, sich eine Festnetznummer zuweisen zu lassen. Genauso, wie es Einzelarbeitsplätze anzumieten gibt besteht auch die Möglichkeit, Gruppenbüros in der Größe von 2 bis 8 Personen anzumieten und diese privat zu nutzen. Wir sahen auch Gruppenbüros, die an der Scheibe ihr Firmenlogo angeschlagen hatten und fanden dieses Logo auch an der Eingangstüre zur WorkRepublic wieder. Wie auch im Beehive gibt es auch hier Meetingräume, die Platz für größere Präsentationen oder gar Workshops bieten. Diese sind mit Beamer, Whiteboard und Telefonspinne ausgestattet und können von Langzeitmietern über ihr monatliches zustehendes Freikontingent oder gegen eine zusätzliche Gebühr angemietet werden.
Generell vermittelte die WorkRepublic das Gefühl einer klassischen Büroumgebung, in der die Mitglieder einen gesetzteren Eindruck vermittelten und beruflich vielleicht weiter erschienen, als der Durchschnitt derjenigen, die in kleineren Co-Working Spaces zu finden sind. Nicht umsonst werden die verschiedenen Standorte "Business Center" genannt. Hier kann man sowohl als Freiberufler arbeiten als auch in einer kleinen Gruppe. Selbst kleinere Unternehmen könnten hier ihren permanenten Sitz haben, da sowohl eine eigene Telefonnummer, als auch das Firmenlogo und die Fimenadresse an diese Adresse gelegt werden können.
Unser zweiter Termin in einem Co-Working Space war bei Die Zentrale FFM in Frankfurt. Im Stadtteil Bornheim findet sich dieses eher kleinere Co-Working Modell. Die Räumlichkeiten befinden sich in der ersten Etage eines Wohn- und Geschäftshauses. Beim Betreten des Co-Working Spaces wurden wir freundlich zu unserem Termin begrüßt. Auch der erste Eindruck von den Räumlichkeiten war freundlich, fast zu gemütlich. Das Büro vermittelte einem eher das Gefühl einer größeren Wohnung als einer Büroumgebung. Auch die Stimmung in diesem Co-Working Space war sehr familiär und einladend - Die Co-Worker fanden sich im "Wohnzimmer" oder der Küche zu einem Gespräch zusammen und manchmal kocht die Office-Managerin für die Community und lädt zum Networken ein.
Auch in der Zentrale FFM gibt es die Möglichkeit sowohl an einem sogenannten "HotDesk" zu arbeiten als auch einen fixen Tisch für einen längeren Zeitraum anzumieten. Zudem ist es auch möglich Post in die Zentrale FFM liefern zu lassen und dort, wie auch bei den anderen Co-Working Anbietern, rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zu arbeiten. Auch einen Meetingraum kann man je nach Bedarf hinzubuchen. Es gibt einen Meetingraum für maximal vier Personen und einen, in dem bis zu 8 Personen Platz finden. Im Gegensatz zum BeeHive aber vor allem zur WorkRepublik hatte diese Büroumgebung jedoch einen weniger repräsentativen Charakter und strahlte vielmehr eine Start-Up-Mentalität aus, in dessen familiärer Umgebung man Kontakte zu anderen Co-Workern knüpfen kann. Daher sehen wir in diesem Co-Working Space eher einzelne Freiberufler und Ein- oder Zwei-Mann-Betriebe als Unternehmen, die Teile ihrer Belegschaft auslagern oder die Räumlichkeiten für Workshops oder Meetings mit Kunden nutzen.
Unseren ersten Termin hatten wir bei WorkRepublic. Dies ist ein vergleichsweise großer Co-Working Anbieter mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Mannheim, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Frankfurt. In Frankfurt befinden sich 2 sogenannte Business Center von WorkRepublic, wobei wir uns für den Standort an der Hauptwache in Frankfurt entschieden haben. Dieser ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen und befindet sich in einem modernen Geschäftsgebäude in der Innenstadt. Vor dem Eingang ist uns aufgefallen, dass verschiedene Firmenlogos unten angeschlagen waren. Zunächst konnte die Vermutung aufkommen, dass sich so viele Firmen in diesem Geschäftshaus befinden aber als wir im Eingangsbereich vor der Türe standen wurde deutlich, dass hier mehrere Firmen ihren Sitz direkt bei WorkRepublic hatten und es möglich war, die Adresse als offiziellen Firmensitz zu führen und auch das Firmenlogo dort anbringen zu lassen. Dies empfanden wir als Vorteil gegenüber vielen anderen Co-Working Anbietern, die wir im zuge unserer Recherche gefunden haben.
Oben angekommen wurden wir bereits von der Space-Managerin des Business Centers erwartet und in Empfang genommen. Zunächst nahmen wir im Loungebereich Platz und konnten feststellen, dass dieser Bereich, so wie auch der gesamte erste Eindruck, den wir von der Einrichtung bekommen konnten, einen weitaus cleaneren und helleren Charakter hatte als das Beehive. Sessel und Tische in den Farben der WorkRepublic waren zu Gruppen von 4 zusammengestellt worden und große Fensterflächen ließen ein Maximum an Licht in die großen Räume. Zudem fühlte sich dieser Co-Working Space viel mehr wie ein klassisches Büro an. Nach der ersten Vorstellung wurden wir durch die Räumlichkeiten geführt und konnten zunächst mehrere große Räume sehen, in denen man an nicht fest zugewiesenen Plätzen arbeiten konnte. Diese Plätze kosten 29 Euro am Tag und sind flexibel je nach Verfügbarkeit buchbar. Des Weiteren gibt es aber auch sogenannte "Dedicated Desks", die monatsweise gemietet werden können und individuell eingerichtet werden können. Auch ist es möglich, sich eine Festnetznummer zuweisen zu lassen. Genauso, wie es Einzelarbeitsplätze anzumieten gibt besteht auch die Möglichkeit, Gruppenbüros in der Größe von 2 bis 8 Personen anzumieten und diese privat zu nutzen. Wir sahen auch Gruppenbüros, die an der Scheibe ihr Firmenlogo angeschlagen hatten und fanden dieses Logo auch an der Eingangstüre zur WorkRepublic wieder. Wie auch im Beehive gibt es auch hier Meetingräume, die Platz für größere Präsentationen oder gar Workshops bieten. Diese sind mit Beamer, Whiteboard und Telefonspinne ausgestattet und können von Langzeitmietern über ihr monatliches zustehendes Freikontingent oder gegen eine zusätzliche Gebühr angemietet werden.
Generell vermittelte die WorkRepublic das Gefühl einer klassischen Büroumgebung, in der die Mitglieder einen gesetzteren Eindruck vermittelten und beruflich vielleicht weiter erschienen, als der Durchschnitt derjenigen, die in kleineren Co-Working Spaces zu finden sind. Nicht umsonst werden die verschiedenen Standorte "Business Center" genannt. Hier kann man sowohl als Freiberufler arbeiten als auch in einer kleinen Gruppe. Selbst kleinere Unternehmen könnten hier ihren permanenten Sitz haben, da sowohl eine eigene Telefonnummer, als auch das Firmenlogo und die Fimenadresse an diese Adresse gelegt werden können.
Unser zweiter Termin in einem Co-Working Space war bei Die Zentrale FFM in Frankfurt. Im Stadtteil Bornheim findet sich dieses eher kleinere Co-Working Modell. Die Räumlichkeiten befinden sich in der ersten Etage eines Wohn- und Geschäftshauses. Beim Betreten des Co-Working Spaces wurden wir freundlich zu unserem Termin begrüßt. Auch der erste Eindruck von den Räumlichkeiten war freundlich, fast zu gemütlich. Das Büro vermittelte einem eher das Gefühl einer größeren Wohnung als einer Büroumgebung. Auch die Stimmung in diesem Co-Working Space war sehr familiär und einladend - Die Co-Worker fanden sich im "Wohnzimmer" oder der Küche zu einem Gespräch zusammen und manchmal kocht die Office-Managerin für die Community und lädt zum Networken ein.
Auch in der Zentrale FFM gibt es die Möglichkeit sowohl an einem sogenannten "HotDesk" zu arbeiten als auch einen fixen Tisch für einen längeren Zeitraum anzumieten. Zudem ist es auch möglich Post in die Zentrale FFM liefern zu lassen und dort, wie auch bei den anderen Co-Working Anbietern, rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zu arbeiten. Auch einen Meetingraum kann man je nach Bedarf hinzubuchen. Es gibt einen Meetingraum für maximal vier Personen und einen, in dem bis zu 8 Personen Platz finden. Im Gegensatz zum BeeHive aber vor allem zur WorkRepublik hatte diese Büroumgebung jedoch einen weniger repräsentativen Charakter und strahlte vielmehr eine Start-Up-Mentalität aus, in dessen familiärer Umgebung man Kontakte zu anderen Co-Workern knüpfen kann. Daher sehen wir in diesem Co-Working Space eher einzelne Freiberufler und Ein- oder Zwei-Mann-Betriebe als Unternehmen, die Teile ihrer Belegschaft auslagern oder die Räumlichkeiten für Workshops oder Meetings mit Kunden nutzen.






